Kampfsport

Seit meiner Kindheit betreibe ich Kampfsport. Begonnen habe ich in der zweiten Klasse mit Judo und war ab der 8. Klasse bis zur Wende an der KJS in Frankfurt/Oder. 2015 habe ich mit Allkampf und Ninjutsu begonnen.

 

Lehrgangsberichte:

Eskrima-Lehrgang der IAWO am 16.03.2019

Teacherlehrgang, 16.02.2019

Waffenlehrgang, 01.12.2018

Eskima Prüfungslehrgang, in Bayreuth, mit Shihan Joachim Schweitzer 10.Dan, 22.09.2018

Lehrgang Ju Jutsu, in Bayreuth, mit Shihan Christian Hellmuth 8.Dan

Sommerlehrgang des Ninpo Dojo Zwickau e.V. am 16.06.2018

Eskrima-Lehrgang der IAWO am 04.02.2018

Eskrima - Lehrgang der IAWO mit anschließenden Prüfungen am 16. September 2017

Streetfighter Lehrgang in Kulmbach am 01.07.2017 mit Shihan Oliver Gack 8.Dan

KUBOTAN Lehrgang der IAWO am 25.03.2017 in Bayreuth

Seminar Entspannung und Selbstverteidigung für Führungskräfte am 12.11.2016 in Bayreuth

 

Kampfsportarten und Graduierungen:

Judo:

5. Kyu: 1982

4. Kyu: 1983

3. Kyu: 1985

2. Kyu: 1986

1. Kyu: 1987

1. Dan: 1988

 

Judo

Judo (jap. 柔道 jūdō, wörtlich „sanfter/flexibler Weg“) ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ ist. Gegründet wurde dieser Kampfsport von Kanō Jigorō (1860–1938), als er eine Symbiose aus verschiedenen alten Jiu-Jitsu-Stilen (Koryu) schuf, die er seit seiner Jugend mit großem Fleiß trainiert hatte. Heute wird Judo in über 150 Ländern ausgeübt und ist damit die am weitesten verbreitete Kampfsportart der Welt.

Die traditionellen Säulen des Judo sind der Formenlauf (jap. Kata) und der Übungskampf (jap. Randori) beziehungsweise der Wettkampf (jap. Shiai). Klassischerweise gehören daneben auch Kogi (講義, Lehrvortrag) und Mondō (問答, Lehrgespräch) zu den Bestandteilen des Judo. Das heutige Judo ist stark von den Wettkampftechniken der letzten Jahre dominiert und wird entsprechend vom Techniktraining geprägt.

Judo ist nicht nur ein Weg zur Leibesertüchtigung, sondern darüber hinaus auch eine Philosophie zur Persönlichkeitsentwicklung. Ein Judo-Meister praktiziert in diesem Sinne auch dann Judo, wenn er nicht in der Trainingshalle (jap. Dōjō) ist. Zwei philosophische Prinzipien liegen dem Judo im Wesentlichen zugrunde: das gegenseitige Helfen und Verstehen zum beiderseitigen Fortschritt und Wohlergehen (jita kyōei, 自他共栄) und der bestmögliche Einsatz von Körper und Geist (seiryoku zenyō, 精力善用). Ziel ist es, diese Prinzipien als eine Haltung in sich zu tragen und auf der Judomatte (jap. Tatami) bewusst in jeder Bewegung zum Ausdruck zu bringen.

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Allkampf:

10. Grad: 2016

9. Grad: 2016

8. Grad: 2016

7. Grad: 2017

 

Allkampf-Jitsu

Bei Allkampf-Jitsu handelt es sich um eine Sportart mit Selbstverteidigungscharakter, die sich speziell in für diese Sportart entwickelten Selbstverteidigungstechniken und Übungsformen wieder findet. Es sind darin die verschiedensten Verteidigungstechniken in sich vereint, um für jede Verteidigungssituation eine wirkungsvolle und zugleich unter juristischen Gesichtspunkten erlaubte Verteidigungsmöglichkeit zu bieten. Allkampf-Jitsu eignet sich gleichermaßen für den Kampfsportneuling wie für den bereits aktiven Kampfsportier in einer traditionellen Kampfsportart. Allkampf ist besonders gut für Kinder und Jugendliche geeignet, gilt aber auch als ideale Sportart für Frauen und Männer und darüber hinaus unsere Senioren.

Allkampf-Jitsu ist unter anderem auch in Bayern Inhalt des Ausbildungsprogramms der Polizei.

Die Fähigkeit zur Selbstverteidigung setzt Sicherheit voraus, geistig und körperlich. Allkampf ist ein relativ junges Kampfkunstsystem und befasst sich hauptsächlich mit realistischer Selbstverteidigung. Grundgedanke bei der Entwicklung war, dass jedes Kampfkunstsystem für sich gute Selbstverteidigungstechniken beinhaltet. Allerdings basieren die Techniken zum großen Teil auf den Grundphilosophien der einzelnen Systeme. So entwickelte sich das Allkampf-Jitsu aus verschiedenen Kampfkunstsystemen heraus und verbindet die effektivsten Selbstverteidigungstechniken dieser Kampfkünste.

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Eskrima

International Asian Weapon Organisation

国際アジア武術協会 (IAWO):

5. Kyu: 2017

 

 

 

 

Eskrima

Eskrima ist eine alte Kriegskunst, moderne Selbstverteidigung, Wettkampfsportart und die wesentliche Form der Philippinischen Kampfkünste Filipino Martial Arts (FMA), die auch unter den Namen Arnis und Kali bekannt ist. Die Philippinen sind eine Inselgruppe mit über 7.000 Inseln und über 70 verschiedenen Sprachen und Dialekten. Aufgrund dieser sprachlichen Unterschiede sind seinerzeit im Norden der Begriff Arnis, im Süden der Begriff Kali und im Zentrum der Begriff Eskrima entstanden. Zudem ist Eskrima/Kali/Arnis offiziell seit dem Jahr 2010 Nationalsport der Philippinen und wird daher an allen philippinischen Schulen als Lehrfach unterrichtet.

Es handelt sich hierbei um eine sehr facettenreiche Kampfkunst mit verschiedenen Stilen und mit je nach Stil und Schule besonders ausgeprägten Schwerpunkten. Hierzulande wird Eskrima an den Kampfsportschulen speziell auf die Ausübung von Einzel- und Doppelstocktechniken mit dem Rattanstock (60-65 cm) reduziert. Doch diese Kampfkunst ist weitaus vielfältiger.

Der Schwerpunkt liegt auf der Waffenlehre. Neben den bereits erwähnten Rattanstöcken kommen hier mit Schwert, Messern, Kurz- und Langstock, Speer, Lanze, Schild, Streitaxt, usw. die unterschiedlichsten Hieb-, Stich-, Stoß-  und Schnittwaffen in Einzel-, Doppel- oder Kombinationstechnik (z.B. Schwert und Messer) zum Einsatz. Besonders eindrucksvoll sind die vielfältigen Arten von Messern und Schwertern.

Aber auch umfangreiche waffenlose Techniken sind Bestandteil des Eskrima. Die Tritt-, Stoß- und Schlagtechniken erinnern einerseits an das Thai-Boxen und andererseits an Nahkampf- und Mitteldistanztechniken aus dem Jeet Kune Do oder Wing Tsun. Auch die Ringerkunst Dumog mit weitgehenden Wurf-, Hebel- und Bodentechniken darf hier keinesfalls unerwähnt bleiben.

Besondere und neue Bedeutung hat Eskrima durch medizinisch-wissenschaftliche Untersuchungen mit Langzeitstudien für die Steigerung der Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit gewonnen. Durch viele über kreuz laufende und spiegelverkehrte Einzel- und Doppelbewegungen werden in sehr starkem Maße die neuronalen Vernetzungen im Gehirn aufgebaut und trainiert.

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Goshin-Taijutsu 護身体術

International Asian Weapon Organisation

5. Kyu: 2018

4. Kyu: 2018

3. Kyu: 2018

2. Kyu: 2018

1. Kyu: 2018

1. Dan: 2018

2. Dan: 2018

3. DAN: 2018

 

 

Trainerlizenz:

Teacher - C: 2019

 

 

 

Goshin-Taijutsu          護身体術

Abweichend von vielen anderen Systemen ist Goshin-Taijutsu grundsätzlich frei von einer festgelegten Stilrichtung. Der Ausübende setzt in der Regel Grundtechniken ein, welche seinem eigenen Stil entsprechen; also kein Umlernen jahrelang eintrainierter Techniken. Die meisten zur Selbstverteidigung eingesetzten Stilrichtungen enthalten Grundtechniken aus dem Programm im Goshin-Taijutsu. So ist es beispielsweise im Goshin-Taijutsu möglich, dass ein Anwender aus dem Karate die gleiche Technik ausführt, wie z. B. jemand aus dem Ninjutsubereich, nur mit dem Unterschied, dass jede dieser Personen seine eintrainierten Grundtechniken anwendet. Wichtig hierbei ist lediglich die Beachtung der zugrundeliegenden Prinzipien einer sicheren Selbstverteidigung sowie die korrekte und damit effektive Ausführung der jeweiligen Technik. Aufgrund der Prinzipien und der damit verbundenen Effektivität sowie des Einsatzbereiches eignet sich Goshin-Taijustu nicht für den sportlichen Wettkampf. Darüber hinaus beinhaltet Goshin-Taijutsu grundsätzlich den Umgang mit Handfeuerwaffen (Pistole) sowie auch Tonfa bzw. Polizeistock, speziell für die Verteidigung. Weitere Teilgebiete sind bei den höheren Meistergraden die Kenntnis mindestens eines Naturheilverfahren, z. B. Akupressur, Shiatsu, Heilpflanzen oder Saiminjutsu.

 

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Bungee Jumping

 

 

Mein zweiter Bungee Jump am 24.07.2016 in Sibenik, Kroatien bei http://www.bungee.com.hr/


Mein erster Bungee Jump am 22.05.2016 bei ZATO Bungee aus ca. 60 m Höhe.

 

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